Kleine Kinder brauchen keine möglichst großen Programme. Sie brauchen Menschen, denen sie vertrauen können, Zeit zum Spielen, Raum zum Entdecken und einen Alltag, in dem sie einfach Kind sein dürfen.
Genau diesen Ort möchte ich mit meiner Kindertagespflege Kleine Teddybande in Verl bieten. Bis zu fünf Kinder im Alter von 1 bis 3 Jahren verbringen hier ihren Tag in einer kleinen, vertrauten Gruppe.
Klein betreut. Groß werden. ❤️
Das eine Kind ist sofort mittendrin, das nächste beobachtet erst einmal. Beides darf sein.Ich begleite Kinder in ihrem eigenen Tempo, ohne sie miteinander zu vergleichen.
Es muss bei mir nicht funktionieren. Es darf Kind sein. ❤️
Eine Weinbergschnecke, ein Bagger hinter dem Bauzaun oder ein Bobbycar mit dringendem Reparaturbedarf können plötzlich zum wichtigsten Thema des Vormittags werden.
Ich möchte solche Momente nicht möglichst schnell unterbrechen, um zum nächsten Programmpunkt zu kommen. Denn oft zeigen die Kinder mir, was gerade interessant ist.
Kindertagespflege ist eine eigenständige Form der Kinderbetreuung und hat gerade für kleine Kinder einige besondere Merkmale.
In meiner Kindertagespflege betreue ich bis zu fünf Kinder gleichzeitig. Dadurch erleben die Kinder ihren Alltag in einer kleinen und vertrauten Gemeinschaft.
Sie kennen die anderen Kinder gut, finden ihren eigenen Platz in der Gruppe und müssen sich nicht jeden Tag in einer großen Kindergruppe zurechtfinden.
Bei der Kleinen Teddybande bin ich die feste Bezugsperson der Kinder.
Ich begleite sie beim Ankommen, Spielen, Essen, Wickeln, Schlafen, Trösten und natürlich bei unseren kleinen und großen Entdeckungen.
Gerade für Kinder zwischen einem und drei Jahren bedeutet diese Beständigkeit viel Sicherheit.
Kindertagespflege darf für mich ein Stück echter Alltag sein.
Wir spielen, essen gemeinsam, gehen nach draußen, schauen Bücher an, hören Musik oder machen kleine Ausflüge.
Und manchmal wird aus einem Karton eine Baustelle oder eine Schnecke sorgt dafür, dass unser ursprünglicher Plan erst einmal warten muss. 🐌
Nicht jeder Moment muss vorbereitet sein, damit Kinder dabei etwas lernen.
In einer kleinen Gruppe kann ich sehr genau wahrnehmen, was ein Kind gerade braucht.
Das eine Kind möchte sofort losziehen und entdecken. Ein anderes beobachtet lieber erst einmal. Eines braucht gerade Nähe, während das nächste unbedingt alles alleine versuchen möchte.
Nicht alle Kinder müssen zur gleichen Zeit dasselbe tun.
Auch der Kontakt zu den Eltern ist unmittelbar.
Beim Bringen oder Abholen können wichtige Informationen schnell ausgetauscht werden. Für Themen, die mehr Zeit benötigen, nehmen wir uns in einem persönlichen Gespräch die nötige Ruhe.
So entsteht eine Betreuung, bei der Eltern, Kind und Tagesmutter einander gut kennen.
eine kleine Gruppe, eine feste Bezugsperson, viel echter Alltag und genügend Raum für jedes einzelne Kind.
Die Kleine Teddybande soll keine Kita im Kleinen sein.
Sie soll ein vertrauter Ort sein, an dem Kinder spielen, entdecken, ausprobieren, lachen, weinen, wachsen und einfach Kind sein dürfen.
Mir ist wichtig, dass Eltern sich in Ruhe einen persönlichen Eindruck von mir und der Kleinen Teddybande machen können. Schließlich geht es nicht nur darum, ob ein Betreuungsplatz frei ist. Kind, Eltern und Tagesmutter müssen sich miteinander wohlfühlen.
Deshalb gibt es bei mir keine festen Besichtigungs- oder Kennenlernzeiten. Nach einer kurzen Absprache finden wir einen Termin, der für beide Seiten gut passt. Und wenn es sich einmal spontan ergibt, darf ein Kennenlernen auch spontan sein.
Beim Kennenlernen können Eltern sich die Räume anschauen, Fragen stellen und mir erzählen, was ihnen für ihr Kind wichtig ist. Gleichzeitig lernen wir uns gegenseitig ein Stück kennen und können schauen, ob es für alle Seiten passt. 🧸